
Was dein Körper dir sagen will.
Vielleicht bist du hier, weil dein Körper sich meldet, weil Schmerzen oder Anspannung nicht weichen. Vielleicht fehlt dir innerlich etwas, obwohl äußerlich alles läuft. Es kann sein, dass du schon Sport, Therapie oder ein Coaching probiert hast und trotzdem nicht weiterkommst. Oder du steckst gerade mitten in einer Krise und suchst nach Halt.
Was all das verbindet: Körper, Denken und Fühlen sind aus dem Gleichgewicht geraten. Die meisten Wege arbeiten an einem der drei. Genau da setzt unsere Methode an.
Ein Training, das alles zusammenbringt.

Leben braucht Bewegung ist ein körperorientiertes Bewusstseinstraining. Das klingt sperrig, meint aber etwas Einfaches: Wir arbeiten mit dem Körper, um an das heranzukommen, was im Kopf allein nicht zu lösen ist. An Spannungen, die sich über Jahre aufgebaut haben. An Gewohnheiten im Denken und Fühlen, die du vielleicht kennst, aber nicht loswirst.
Die Methode wurde von Arnd Jost entwickelt und verbindet Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft und Faszienforschung mit asiatischem Weisheitswissen. Körper und Geist bilden eine Einheit. Trainiert man beides auf intelligente Art und Weise, machen wir Unbewusstes bewusst und können mit dieser Erkenntnis anders handeln. Was du mitbringst, bist du selbst, also deinen Körper und deine Bereitschaft, hinzuschauen.
Die vier Ebenen des Trainings
Im Training gibt es unterschiedliche Schwerpunkte. Sie alle greifen ineinander und die Reihenfolge ergibt sich aus dem, was du mitbringst.
Fühlen — Dein Körper wird hör- und spürbar.
Du lernst, die Signale deines Körpers wahrzunehmen, z.B. wo sich etwas anspannt, was du fühlst und was dich antreibt. Alles, was dein Körper dir die ganze Zeit schon mitteilt, bekommt jetzt einen Raum. Mit der Zeit wird dein Bauchgefühl klarer und du spürst, dass du ihm tatsächlich vertrauen kannst.
Verstehen — Deine Gedanken werden klarer.
Im Training entsteht so etwas wie ein Abstand zwischen Reiz und Reaktion, also zwischen deinem Gefühl und wie du handelst. Das klingt geheimnisvoll, verändert aber viel: Du fängst an, deine eigenen Muster zu sehen und erkennst, wo du automatisch reagierst statt bewusst zu handeln. Das gibt dir einen neuen Handlungsspielraum, denn du kannst dich entscheiden, anders zu reagieren. Je länger du trainierst, desto mehr kommen Bauchgefühl und Verstand überein und der Einfluss deiner Muster wird immer schwächer.
Kommunizieren — Deine Worte berühren.
Wer klar fühlt und klar denkt, redet anders. Du merkst es daran, dass du in Gesprächen sagst, was du wirklich meinst. Menschen hören dir anders zu. Konflikte lösen sich leichter, weil du weißt, was du sagen willst, bevor du den Mund aufmachst.
Handeln — Du setzt um, was du erkannt hast.
Auf der vierten Ebene geht es konkret um dein Leben und um Entscheidungen, die du triffst, weil du dir selbst vertraust. Du spürst jetzt, dass du aus jeder Situation das Beste machen kannst. Das gibt dir die Gewissheit, das Richtige zu tun.
Wie du trainierst.
Die vier Ebenen beschreiben, was sich in dir verändert. Je nachdem, wo du gerade stehst, setzt du andere Schwerpunkte. So sieht der Weg dorthin aus.

Faszientraining
Faszien durchziehen deinen gesamten Körper wie ein Netzwerk. Sie reagieren auf alles: Stress, Bewegung, Emotionen und Haltung. Wenn sie verkleben oder verhärten, spürst du das. Als Schmerz, Steifheit oder als das Gefühl, im eigenen Körper nicht richtig zuhause zu sein. Im Training lernst du, die körpereigenen Regulationskräfte wieder in Gang zu bringen. Wir trainieren dabei ohne Geräte wie die Faszienrolle.

Meditation
Meditation trainiert dein Gehirn. Du lernst, zur Ruhe zu kommen und den Lärm im Kopf leiser zu drehen. Mit der Zeit wird deine Wahrnehmung für deinen Körper, deine Gefühle und für das, was um dich herum passiert, feiner. Wer in der Gruppe meditiert, merkt schnell, dass die gemeinsame Stille etwas macht, das alleine nicht passiert.

Bewusstseinstraining
In Seminaren und im Personal Coaching sprechen wir über das, was dich bewegt. Du lernst, wie Verhaltensmuster entstehen und warum du in bestimmten Situationen immer gleich reagierst. Du verstehst, wie die menschliche Psyche aufgebaut ist und welchen Gesetzmäßigkeiten dein Verhalten folgt. Das klingt nach Kopfarbeit, doch es fühlt sich anders an, weil es mehr ums Spüren als um bloße Theorie geht.
Du brauchst keine Vorerfahrung.
Unser Training funktioniert unabhängig von Alter und körperlicher Verfassung. Du musst vorher kein Yoga gemacht haben und du brauchst keine spezielle Ausrüstung. Ob im Einzeltraining oder in der Gruppe: dein eigenes Training richtet sich nach dir.
Bring ein bisschen Neugier mit, der Rest ergibt sich nach und nach.
Der erste Schritt ist ein Gespräch.
Das waren viele Informationen. Vielleicht hat dich manches angesprochen, vielleicht bist du dir noch unsicher, ob das wirklich etwas für dich ist. Beides ist völlig in Ordnung.
Diese Methode lässt sich nicht vollständig in Worte fassen. Irgendwann muss man es erleben. Ein guter erster Schritt ist ein persönliches Gespräch. Wir hören zu, du erzählst, wo du gerade stehst, und gemeinsam finden wir heraus, wie ein Einstieg für dich aussehen könnte.
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Was andere erlebt haben.
Euer Training hat mein Leben komplett verändert! Ich habe bei euch gelernt, besser auf meine innere Stimme zu hören und auch meine Stressbewältigung hat sich enorm verbessert. Heute kann ich viel mehr lächeln und fühle mich endlich wieder selbstbestimmt, zufrieden und glücklich.
Hanna
Abteilungsleiterin IT
Nach der Diagnose Parkinson hatte mich der Lebensmut verlassen. 'Leben braucht Bewegung' hat mir Hoffnung und Freude wieder zurückgegeben. Dank des Trainings und der Übungen, kann ich mich wieder besser bewegen und habe mehr Lebensqualität. Es hat mein Leben echt positiv verändert, dafür bin ich sehr dankbar.
Alina
Rentnerin
Dank des Trainings habe ich meine Lebensfreude und Energie wiedergefunden. Als junge Mutter war ich erschöpft und wusste oft nicht weiter, aber jetzt verstehe ich meinen Körper und meine Emotionen besser und hab gelernt, mich selbst zu lieben und kann jetzt besser für mein Kind und mich da sein.
Alexandra
Psychologin